„Geschichte(n) des Ankommens“ -
Museum Nienburg
Um die Migration im Landkreis Nienburg umfassend darzustellen, plant das Museum Nienburg für den Sommer 2025 eine modulare Sonderausstellung. Durch Fallstudien sollen Geschichten des Ankommens über verschiedene Epochen hinweg erzählt werden. Nach Abschluss der Sonderausstellung werden die mobilen Ausstellungsmodule in die ständige Ausstellung integriert.

Das Projekt wurde vom Museumsverein Nienburg/Weser beantragt und wird mit 120.000 € von LEADER gefördert.
Die bestehende Sammlung soll auf Objekte hin überprüft werden, die in den Kontext der Migration eingeordnet werden können. Diese Arbeit ist Teil eines Forschungsprojekts, das vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen der pro*Niedersachsen-Förderung unterstützt wird. Aufgrund des geringen Bestands an Objekten, die aus den letzten Jahre stammen, werden die Geschichten der betroffenen Personen außerdem durch Interviews und Fotos sichtbar gemacht. So sollen die individuellen Geschichten und Erfahrungen der Migrant*innen und Geflüchteten in den Mittelpunkt gerückt werden.
Interaktive Elemente sollen in die Ausstellung integriert werden und verschiedene Lebenswege durch mobile Ausstellungsmöbel in mehreren Sprachen präsentiert werden.
Konflikte beim Ankommen, und das Integrieren durch Mitgliedschaften in Vereinen in ländlichen Regionen werden hier zum Thema.
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Handlungsfelder:
- Handlungsfeld 1: Siedlungsentwicklung, Wohnen und Daseinsvorsorge
- Handlungsfeld 2: Soziale Infrastruktur, Teilhabe und Chancengleichheit


